Verhaltenstherapie ist eine in Österreich anerkannte Psychotherapiemethode, die wissenschaftlich fundiert und gut erforscht ist und ein breites Einsatzgebiet hat.

Bei folgenden Problemstellungen kann durch Verhaltenstherapie eine Verbesserung erzielt werden:

  • Depressionen
  • Panikattacken
  • Generalisierten Ängsten
  • Soziale Phobien oder anderen Arten von Phobien
  • Zwängen
  • Traumafolgestörungen
  • Somatoforme oder Schmerzstörungen
  • Anhängigkeiten
  • Schlafstörungen

Die Verhaltenstherapie ist ein Therapieansatz, der das Zusammenspiel von Gedanken, Gefühlen, körperlichen Reaktionen und dem Verhalten berücksichtigt und dadurch versucht, eine Verbesserung der aktuellen Situation zu erreichen. Dabei orientiert sich jede Therapie immer an den individuellen Bedürfnissen und persönlichen Zielen. Wichtig ist, dass keine Therapeutin oder kein Therapeut versucht vorzugeben, wie jemand sein Leben verbringen soll. Vielmehr geht es darum herauszufinden, welche Muster hinter bestimmten Verhaltensweisen stehen. Es soll ein Raum entstehen, in dem sich Patientinnen bzw. Patienten mit ihren Gedanken und Gefühlen auseinandersetzen können, ohne bewertet zu werden. Eine nachhaltige Veränderung soll Schritt für Schritt entstehen.

Letztendlich soll es dadurch gelingen, die aktuellen Beschwerden zu lindern und eine Verbesserung der Lebensqualität zu erzielen.